Philips Lumea - Die erste Anwendung (Teil 3)

Veröffentlicht auf von Sunny

Heute möchte ich euch über meine erste Anwendung mit dem Philips Lumea Precicion Plus berichten, den ich bei markenjury.de testen darf.

 

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Bevor man den Philips Lumea anwendet muss man 24 Stunden vorher einen Hauttest machen. So sieht man, ob die Haut evtl. Irritationen aufweist. Ich habe diesen Hauttest an meinem Bein sowie in der Achselhöhle gemacht, da das die beiden Bereiche sind, die ich zuerst mit dem Lumea testen möchten. Hier sollte man verschiedene Stufen auswählen, um dann zu sehen, bei welcher evtl. Irritationen aufgetreten sind. Es stehen fünf verschiedenen Stufen zur Auswahl. Ich entschied mich erstmal für die höchste, Stufe 5. Hier war die Wärme deutlich zu spüren. Stufe 4 empfand ich dann als angenehmer. In der Achsel machte ich den Hauttest mit Stufe 4 und Stufe 3.

 

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Da sich nach 24 Stunden keinerlei Irritationen zeigen, konnte also die erste Anwendung beginnen. Hier muss zuerst der Akku des Gerätes geladen werden. Laut Beschreibung dauert dies ca.100 Minuten. Beim ersten Mal laden war der Akku bei mir nach ca. 45 Minuten voll geladen. Der Akku soll für eine Ganz-Körper-Behandlung reichen. Außerdem muss man Beine und Achseln rasieren. Das ist leider "Pflicht". Bei längeren Jahren wäre die Wärmeentwicklung zu groß und es könnten Schmerzen oder sogar Hautverfärbungen auftreten. Wichtig ist auch, dass bei der Anwendung die Haut fettfrei sein muss. Das heißt, keine Lotion, kein Deo, etc.

 

Um auf dem Bein die Orientierung zu behalten wird in der Bedienungsleitung empfohlen sich Linien mit einem weißem Kajalstift aufs Bein zu zeichen. Diese müssen für den Körperaufsatz 3 cm breit sein. Außerdem soll man Leberflecke, Krampfadern, u. ä. aussparen. Na gut... dann mal los.

 

Es gibt zwei Möglichkeiten den Lumea zu verwenden. Entweder man hält den "Auslöser" ununterbrochen gedrückt. So sendet der Lumea immer wieder Lichtimpulse und man brauch das Gerät nur über das Bein zu ziehen. Oder man drückt den Auslöser immer wieder erneut. Das muss sich jeder selbst ausprobieren, wie er am Besten klar kommt. Der Aufsatz muss komplett auf der Haut aufliegen, da sich um den Aufsatz ein Sicherheitsring befindet. Nur wenn dieser Sicherheitsring komplett "eingedrückt" ist, kann der Lumea auflösen. Dieses sieht man an der Berichtschaftsanzeige, die dann grün leuchtet. Das Gerät muss in einem 90° Winkel auf der Haut aufliegen.

 

Wenn ein Lichtimpuls ausgesendet wird, ist das wie ein kleiner Blitz. Das Licht, was man bei der Anwendung sieht, ist aber für die Augen nicht schädlich. Ich habe den Tipp mit dem Kajal befolgt und mein Bein zuerst in mehrere Teile geteilt. So weiß man einfach, wo man schon war. Am Schienbein ist die Benutzung des Lumea kein Problem. Etwas schwieriger wird es dann bei den Waden. Hier muss man sich schon ganz schön verrenken. Außerdem muss man ja immer die Taste festhalten bzw. immer wieder drücken. Nach einiger Zeit tat mir davon ganz schön der Finger weh. Während der "Blitze" spürt man die Wärme ganz leicht, ich empfinde sie überhaupt nicht als unangenehm. Lediglich meine Hand hat nach der Anwendung total gezittert, weil ich das Gerät wohl ziemlich verkrampft hab, während ich das Gerät gehalten habe.

 

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Einfacher ist die Anwendung in den Achseln. Hierfür habe ich den Präzisionsaufsatz verwendet. Dieser ist kleiner und enthält zudem noch einen zusätzlichen Schutz. Somit kann man ihn auch im Gesicht (z. B. Oberlippenbericht) anwenden. Bei den Achseln empfehlt sich die Anwendung vor dem Spiegel. Das macht die ganze Sache noch einfacher. Die Achseln sind schnell "geblitzt".

 

In zwei Woche werde ich die ganze Anwendung wiederholen. Laut Anleitung sollen bis dahin schon einige Haare "ausgefallen" sein. Ich bin auf jeden Fall gespannt, was ich euch dann berichten kann.

 

Teil 1

Teil 2

 

Habt ihr noch Fragen?

 

Liebe Grüße

Sunny

Veröffentlicht in Reviews & Produkttests

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